Die Loge Plato zur beständigen Einigkeit

Die Loge Plato zur beständigen Einigkeit

1858

1858

Nach ihrer erneuten Gründung am 2. Mai 1858 dauerte es zehn Jahre, bis die Loge Plato zur beständigen Einigkeit 1868 ihr neu erbautes Logenhaus in der Friedrichstraße 21 einweihen konnte. Dort wurde es bald zu eng, und die Brüder beschlossen, in der Nachbarschaft, Friedrichstraße 35, ein neues Logenhaus zu bauen, in das die Brüder am 14. November 1896 einzogen.

20er Jahre

20er Jahre

In den Zwanziger Jahren war die Loge Plato zur beständigen Einigkeit der gesellschaftliche Mittelpunkt Wiesbadens, die Loge hatte zu dieser Zeit mehr als 200 Mitglieder. Die Herrschaft der Nationalsozialisten beendete 1934 das Logenleben. Eine Fliegerbombe zerstörte das Logenhaus am 2. Februar 1945 vollständig.

1948

1948

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand am 10. September 1948 die erste maurerische Arbeit wieder statt, auf dem alten Grundstück in der Friedrichstraße 35 entstand das Haus der Heimat, in dem die Loge Plato zur beständigen Einigkeit am 16. September 1962 die Lichteinbringung feierte, und in dem sie bis heute erfolgreich arbeitet.

heute

heute

Derzeit hat die Loge 60 Mitglieder aus allen Berufszweigen und verschiedenen Heimatländern, die sich regelmäßig jeden Freitag zur rituellen Arbeit oder zu Logen- und Gästeabenden treffen.

Im Zentrum unseres geistigen Lebens stehen die rituellen Arbeiten, in denen wir versuchen, die freimaurerischen Werte – Menschenliebe, Brüderlichkeit und Toleranz – zu verinnerlichen. Aber auch das gesellige Leben kommt nicht zu kurz, so treffen wir uns nicht selten zu verschiedenen Aktivitäten, an denen auch unsere Frauen und Gäste teilnehmen.

Partnerlogen der Plato sind die Logen Jacob van Campen in Amersfoort und Ile de France in Paris.

3D-Panorama
Ein kleiner, interaktiver Einblick in die Loge Plato in Wiesbaden:
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